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Leider habe ich keinen Einfluss auf die am rechten Bildrand eingeblendete Google-Werbung.
Ich weise aber aus gegebenem Anlass darauf hin, dass jeder Interessent sich vorab im Netz über
Druckkosten-Zuschuss-Verlage (DKZV) informieren sollte, die lediglich darauf abzielen, für viel Geld
die Träume mancher Jungautoren zu verwirklichen. Sie haben mit "echten" Verlagen nichts zu tun.


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Dieses Thema hat 0 Antworten
und wurde 190 mal aufgerufen
 Salzwasser
Petrusautor Offline

Admin


Beiträge: 8.745

08.02.2013 13:06
Ministerium warnt vor Dorschleber Zitat · antworten

Ministerium warnt vor Dorschleber - Gift-Grenzwerte überschritten

Das Landwirtschaftsministerium in Schwerin teilte mit, dass die Leber von Ostseedorschen stark mit Giften belastet ist. Das Ministerium warnt vor dem Genuss der Leber, die von vielen als Delikatesse gerne gegessen wird. Insgesamt wurden 21 Dorschleberproben aus der Ostsee auf Dioxine, Furane und die organischen Chlorverbindungen PCB untersucht. Die Ergebniss hätten gezeigt, dass die EU-weit festgelegten Höchstwerte in allen Fällen überschritten wurden.
Minister Till Backhaus von der SPD erklärte, dass alle fischverarbeitenden Betriebe, Handel und Verbände im Land darüber informiert wurden. Von Amts wegen sei geregelt, dass keine Dorschleber aus der Ostsee in den Verkauf gelange. Im Handel sei zwar Dorschleber aus dem Atlantik, doch ist deren Verzehr infolge geringer Belastung unbedenklich.

Mit den im Labor des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei ermittelten Werten werden nach Aussage des Ministeriums die für den Menschen tolerierbare Menge bei einem einmaligen Verzehr von 200 Gramm Dorschleber für etwa 48 Wochen voll ausgeschöpft. Das Fleisch der Dorsche ist dagegen als unbedenklich eingestuft. Der Dorsch ist ein Magerfisch mit nur gering belastetem Fleisch.
Dioxine und Furane werden von Menschen vor allem mit fetthaltigen tierischen Lebensmitteln aufgenommen. Die getesteten Stoffe reichern sich in Körperfett, aber vor allem in der Leber an und stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Bei Schwangeren und jungen Müttern besteht die Gefahr, dass Dioxine über die Plazenta und Muttermilch weitergegeben werden und ein Risiko für die Gesundheit der Kinder sind.
Die Umweltgifte Dioxin und PCB entstehen bei Verbrennungsprozessen in der Industrie und werden über die Abgase freigesetzt. In Böden und Oberflächengewässern sind sie als Altlasten vorhanden und können so in die Nahrungskette gelangen.

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Allen eine Handbreit Sonne zwischen den Wolken.
Petrusautor Claus

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