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Ich weise aber aus gegebenem Anlass darauf hin, dass jeder Interessent sich vorab im Netz über
Druckkosten-Zuschuss-Verlage (DKZV) informieren sollte, die lediglich darauf abzielen, für viel Geld
die Träume mancher Jungautoren zu verwirklichen. Sie haben mit "echten" Verlagen nichts zu tun.


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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 1.339 mal aufgerufen
 Literatur allgemein (Belletristik, usw.)
Petrusautor Offline

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31.07.2012 13:58
Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten



Broschiert, 117 Seiten, 10 s/w-Fotos
Mohland Verlag, ISBN-13: 978-3-86675-173-6
Euro 8,50


Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen

"Lassen Sie mich von der ,guten, alten Zeit' erzählen, die so unproblematisch gar nicht war. Wir hatten nur das Glück, noch klein genug zu sein, um von den Schwierigkeiten der Erwachsenenwelt nichts mitzubekommen."
Bennigsen, ein niedersächsisches Dorf in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Hier verbringt Autor Claus Beese, dessen Eltern die Bahnhofsgaststätte betreiben, seine Kindheit. Wie lebt es sich in dem großen Gemäuer, das anfangs nicht einmal ein Bad für die Familie bietet? Was heißt es wohl, gleich mit drei Schwestern aufzuwachsen? Nesthäkchen Annemarie hat nicht nur einen Dickkopf, sondern obendrein eine durchdringende Stimme. Auch Opa Heinrich hat so seine liebenswerten Macken, aber Claus wäre nicht Claus, wenn er nicht alle Irrungen und Hindernisse mit Köpfchen und Humor überwinden könnte. Er repariert zum Entsetzen der Nachbarn deren Eingangstreppe, natürlich sammelt er Maikäfer, und den Weihnachtskarpfen rettet er vor Opa Heinrichs Mordlust. Die augenzwinkernden Erinnerungen werden von einfühlsamen Gedichten .diverser Gastautorinnen ergänzt. Außerdem hat Claus Beese sein Familienalbum geöffnet, sodass auch die Fotos einen stimmungsvollen Einblick in seine Kindheit gewähren.

Das Buch ist wie immer bei allen Buchhändlern, Internetbuchhandlungen, dem Verlag, dem Autor und in Bremen-Blumenthal bei Spielwaren-Berg, Schwaneweder Str. 9, erhältlich.

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Petrusautor Claus

Petrusautor Offline

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02.08.2012 13:54
#2 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Im Buch sind Reime und Verse enthalten von:

Alice Höller
Brunhilde Maria Cronauge
Doris Sutter
Marie van Klant
Martin Stumpf
Ruth Strasser und
Tamara Hannemann

Ich danke allen für ihr Engagement und die tollen Gedichte.

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Petrusautor Claus

Petrusautor Offline

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08.08.2012 13:11
#3 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Meine Geschichte ist auch ihre. Ursula Beese, ehemalige Bahnhofsgastwirtin in Bennigsen am Deister, fühlt sich noch mit 90 Jahren durch die Kindheitsgeschichten ihres Sohnes lebhaft an die guten, alten Zeiten erinnert. Sie sendet Grüße an alle Bennigser.

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Petrusautor Claus

Petrusautor Offline

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10.08.2012 14:53
#4 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Rezension und Buchvorstellung der Neue Deister Zeitung vom 10.08.2012

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Petrusautor Claus

Petrusautor Offline

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19.08.2012 10:36
#5 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Rezension und Buchvorstellung des Weser Report vom 19.08.2012



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Petrusautor Claus

Petrusautor Offline

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20.08.2012 09:24
#6 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Ein wenig "Public Relation" muss sein ...

http://www.openpr.de/news/656561/Die-Kin...-Bennigsen.html

Außerdem gibt es eine ausführliche Vorstellung mit Inhaltsangabe auf meiner Internetseite
http://www.claus-beese.de .
Klicken Sie dort auf das Buch und folgen Sie dem Link.

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Petrusautor Claus

Petrusautor Offline

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09.10.2012 13:00
#7 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Gerade von der Redaktion des Deister Anzeigers hereinbekommen:

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Petrusautor Claus

Helga Offline

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Beiträge: 475

09.10.2012 13:12
#8 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Gratuliere Claus,

tolle Artikel...

Liebe Grüße
Helga

Petrusautor Offline

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Beiträge: 8.748

09.10.2012 13:16
#9 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Danke, ist aber auch ein tolles Buch ...

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Petrusautor Claus

Jürgen Offline

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Beiträge: 1.892

09.10.2012 16:16
#10 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Moin Claus,
klasse Werbung für dein neues Buch. Ein wirklich guter Artikel.

LG Jürgen

Anita K-M Offline

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Beiträge: 1.724

09.10.2012 23:23
#11 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Guter Artikel, Hausgeburt überm Zapfhahn, das prägt!

Klasse Werbung für dein Buch!


(ich muss gestehen, ich habe eine Bildungslücke: wo liegt Bennigsen? vermutlich im Norden!?)

Petrusautor Offline

Admin


Beiträge: 8.748

10.10.2012 08:20
#12 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Bennigsen ist heute ein (eingemeindeter) Ortsteil von Springe und liegt am Deister, einem Höhenzug bei Hannover.
Wissen ist Macht, Nichtwissen macht auch nichts.
(Im Falle eines Falles weiß Google wirklich alles)


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Petrusautor Claus

Anita K-M Offline

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Beiträge: 1.724

10.10.2012 09:05
#13 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Da werde ich mich heute noch eingehend informieren! Wissen ist Macht!

Und ich dachte immer die Deister wäre ein Fluss?

Aber jetzt muss ich los,
bis später!

Jürgen Offline

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Beiträge: 1.892

10.10.2012 13:59
#14 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Moin

der Deister kann nix Gutes sein.
Alles was über den Deister geht ist kaputt oder Pleite.

Petrusautor Offline

Admin


Beiträge: 8.748

10.10.2012 14:08
#15 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Laut wikipedia gibt es dafür unterschiedliche Erklärungen:

Die Redensart „über den Deister gegangen“ kann für „verschwunden“, aber auch „verstorben“ stehen: Im norddeutschen Sprachgebrauch wird der Ausdruck „über den Deister gehen“ verwendet wie „den Bach herunter gehen“ oder auch „über den Jordan gehen“.

Einen Menschen, mit dem man nichts mehr zu tun haben will, würde man am liebsten „über den Deister schicken“, damit er endlich verschwindet.

Die Redensart entstand wahrscheinlich durch die Abwanderung vieler junger Leute aus dem südwestlich vom Deister gelegenen Schaumburger Land in die wachsende Stadt Hannover im 19. und frühen 20. Jahrhundert: diese liegt „über'n Deister“ auf der nordöstlichen Seite des Höhenzugs. Eine andere Theorie aus dem Touristikbereich vermutet, dass die Redensart durch Menschenopfer an der Alten Taufe entstand. Es ist jedoch historisch umstritten, ob an dem Stein tatsächlich Menschenopfer stattgefunden haben.

Eine weitere Theorie ist auf die Ortschaft Nienstedt im Deister zurückzuführen. Die Flächen der Gemarkung Nienstedt wurden im Zeitraum zwischen etwa 1200 bis 1700 n. Chr. von Mönchen des Klosters Barsinghausen gerodet. Die Nienstedter sind deshalb kirchlich seit jeher zu Barsinghausen gehörig, besaßen aber viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte keinen eigenen Friedhof. Also mussten die Verstorbenen mühsam „über den Deister gehen“, um beerdigt zu werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Deister

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Petrusautor Claus

Petrusautor Offline

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Beiträge: 8.748

14.10.2012 09:57
#16 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Eine Buchempfehlung gibt die Seite des Therapiezentrums Bennigsen:

http://www.physio-bennigsen.de/infothek-...urempfehlungen/

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Petrusautor Claus

Edith N. Offline

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Beiträge: 13

17.10.2012 14:56
#17 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten



((Bild anklicken, dann wird es größer!))

Claus Beese: Die Kinder vom Deisterbahnhof – Eine Kindheit in Bennigsen, Goldebek 2012, Mohland Verlag C. Peters Nachf., ISBN 978-3-86675-173-6, 117 Seiten, mit 11 s/w-Fotos, Softcover, Format: 12,5 x 20 x 1 cm, EUR 8,50.

„Lassen Sie mich ein wenig erzählen von der damaligen ‚guten alten Zeit’, die so unproblematisch gar nicht war. Wir hatten das Glück, noch klein genug zu sein, um von den Schwierigkeiten der Erwachsenenwelt nichts mitzukommen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum man sich oft und gern an eine Unkomplizierte Kindheit zurück erinnert (...)“ (Seite 11)
Genau das tut der Autor hier. Nicht in Romanform, sondern mit 25 Anekdoten und Episoden. Zwischen die einzelnen Geschichten sind Gedichte zum Thema „Kindheitserinnerungen“ gestreut, die zum großen Teil von Gastautoren stammen.

Claus Beese verbringt die ersten Jahre seiner Kindheit in Bennigsen, einem kleinen Ort am Deister, südwestlich von Hannover. Dort betreiben seine Eltern die Bahnhofgaststätte. Claus wächst mit zwei älteren und einer jüngeren Schwester auf sowie mit zahlreichen Spielkameraden – und das in einer Freiheit, wie sie in den 50-er und 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts üblich ist. Zu der Zeit sind Kinder noch kein „Projekt“, das so extrem gefördert und betütelt wird wie die Kleinen heute. Kinder sind zahlreich, laufen so nebenher mit und werden mehr oder weniger vom ganzen Dorf erzogen.

So schrecklich viel Zeit haben die Gastwirtseltern nicht für ihren Nachwuchs. Aber dafür ist ja Opa Heinrich Klages da, der Großvater mütterlicherseits. Eigentlich will er ja nur seine Familie besuchen kommen, und dann bleibt er einfach da, was für Claus’ ältere Schwestern einen Umzug in die unheimliche und zugige Dienstbotenkammer auf dem Dachboden bedeutet. In ihrem bisherigen Kinderzimmer wohnt jetzt Opa und wird für die Kinder zu einer wichtigen Bezugsperson.

Der knorrige alte Herr hat aber auch die interessantesten Ideen! Weil ihm der Preis für die Frühstückseier zu hoch erscheint, schafft er kurzerhand selbst ein paar Hühner an. Nur mit Hahn Heinrich, den die Kinder nach ihm benannt haben, kommt er gar nicht gut klar. Die beiden Kampfhähne (Seite 33) sind einander nicht grün, was schließlich zu Mord und Totschlag im Dorf führt (Seite 37).

Der Großvater unterstützt die Familie auch mit einem üppigen Gemüsegarten, was den Kindern köstliche Genüsse, gruselige Geschichten am Kartoffelfeuer und die Begegnung mit einem leibhaftigen Gartengeist beschert. Und Claus’ unfreiwilliges Bad in der Saure-Gurken-Lake hängt indirekt auch mit Opas grünem Daumen zusammen.

Der kleine Claus erfährt in der Gastwirtschaft mehr vom Leben als er in seinem jungen Alter schon verarbeiten kann. Er lernt, auf die Fragen der angezechten Gäste schlagfertige Antworten zu geben, erkennt, dass man den deftigen Wortschatz des Großvaters nicht überall ungestraft anwenden darf, spürt, dass Liebe manchmal weh tut und stellt fest, dass Haribo beileibe nicht alle Kinder froh macht.

Sein Versuch, das beim Bahnhofsanbau erlernte Wissen anzuwenden und den Außenputz des Nachbarhauses auszubessern, wird nicht mit der erhofften Begeisterung aufgenommen. Claus’ eigene Begeisterung hält sich wiederum stark in Grenzen, als der Großvater ihn zum Friseur schleppt. Seine großen Schwestern haben ihm nämlich eingeredet, dass man ihm bei dieser Gelegenheit die Segelohren gleich mit abschneiden würde ...

Unauslöschlich positiv sind dagegen die Erinnerungen an die unendlichen Spielmöglichkeiten im verwilderten Garten der benachbarten Arztvilla und an die seltenen Besuche auf dem weitläufigen Rittergut derer von Bennigsen.

Eine stimmungsvolle Angelegenheit ist Weihnachten in der Bahnhofsgaststätte, die natürlich auch an Heiligabend geöffnet hat. „Noch war der Krieg nicht vergessen, der in viele Familien so schrecklich große Lücken gerissen hatte. Die Einsamkeit Einzelner war an diesem Abend mehr als greifbar. Konnte man diesen Menschen die Tür vor der Nase verschließen? Sie aussperren und ihnen das Gefühl von Weihnachten vorenthalten?“ (Seite 60) Nein, natürlich nicht! Das hätte die Gastwirtsfamilie nie im Leben fertiggebracht. Und wer Claus Beeses Bücher kennt, weiß nun auch, was ihn zu seiner beliebten Kurzgeschichte [B]Der Weihnachtskarpfen[/B] inspiriert hat ...

Doch irgendwann heißt es Abschied nehmen. Die Familie zieht nach Bremen, um dort eine andere Gaststätte zu betreiben. „Der Wagen holperte über den Bahnübergang, Bahnhof und Kindheit blieben zurück.“ (Seite 110) Geblieben sind dem Autor die Erinnerungen an eine Zeit, in der er frei und unbehelligt von Erwachsenensorgen neugierig die Welt entdecken durfte.

Claus Beese hat für dieses Buch 7 Gastautorinnen und –autoren mit ins Boot genommen und deren Jugendzeit-Gedichte zwischen die eigenen Textbeiträge gestellt. Das funktioniert, weil es einige Kindheitserinnerungen gibt, die innerhalb eines Kulturkreises und einer Altersgruppe quasi „allgemeingültig“ sind. Und egal, wo der Leser seine eigene Kindheit verbracht hat – wenn sie auch in den 50-er oder 60-er Jahren stattfand, wird ihm manches Stimmungsbild bekannt vorkommen. Vielleicht hat er sogar selbst ein paar ganz ähnliche Geschichten erlebt.

DIE KINDER VOM DEISTERBAHNHOF ist ein nostalgisches Lesevergnügen für die Generation 50+. Möglicherweise ist es auch für die Kinder und Enkel interessant, die nie so recht glauben konnten, was Eltern oder Großeltern aus ihrer Jugendzeit berichtet haben. Hier ist einer, der auch so aufgewachsen ist, und uns sehr unterhaltsam davon erzählt.

Der Autor
Claus Beese wurde 1955 in Niedersachsen geboren und lebt seit langem in Bremen. In seiner Freizeit ist er mit Leib und Seele dem Wassersport verbunden, dessen amüsante Seiten er in seinen Büchern augenzwinkernd zu schildern weiß. 12 Bücher hat er bislang veröffentlicht.

Mein virtueller Buchladen
Unser Tiergeschichten-Blog
Wahnsinn im Alltag - mein Blog

Petrusautor Offline

Admin


Beiträge: 8.748

05.11.2012 09:42
#18 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Eine schöne Seite über meinen Geburtsort Bennigsen, über den ich dieses Buch geschrieben habe:

http://www.klafri-schroelie-bennigsen.de/

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Petrusautor Claus

Petrusautor Offline

Admin


Beiträge: 8.748

20.06.2013 08:36
#19 RE: Die Kinder vom Deisterbahnhof - Eine Kindheit in Bennigsen Zitat · antworten

Hier noch eine weitere Rezension bei amazon von Bärbel Kache-Lungwitz:

http://www.amazon.de/review/R3G38AKMUGSR...r_kBXkF.0XMGCVD

Danke schön, ich freue mich, wenn meine Leser zufrieden sind.

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Petrusautor Claus

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