Leider habe ich keinen Einfluss auf die am rechten Bildrand eingeblendete Google-Werbung.
Ich weise aber aus gegebenem Anlass darauf hin, dass jeder Interessent sich vorab im Netz über
Druckkosten-Zuschuss-Verlage (DKZV) informieren sollte, die lediglich darauf abzielen, für viel Geld
die Träume mancher Jungautoren zu verwirklichen. Sie haben mit "echten" Verlagen nichts zu tun.
Rund 100.000 Jungaale sind zwischen Geesthacht und Schnackenburg (Kreis Lüchow-Dannenberg) von Mitgliedern der Gemeinschaftsinitiative Eibfischerei in die Elbe und ihre Nebenarme gesetzt worden. Diese Maßnahme war nötig geworden, nachdem der Bestand in den letzten Jahren massiv eingebrochen war. Allerdings wird sich die Aktion erst in 20 bis 30 Jahren auswirken, sagte ein Sprecher der niedersächsischen Landwirtschaftskammer. Niedersachsen und die EU unterstützen den Aufbau des Aalbestandes bereits im vierten Jahr.
Die bis zehn Gramm schweren Glasaale haben bereits mehr als 5000 Kilometer Distanz zwischen ihrem Geburtsort der Sargassosee und dem Eintreffen in Europa hinter sich. Als Larven driften sie vom Laichgebiet mit dem Golfstrom bis an die europäischen Küsten, wo sie Fischern in die Netze gehen. In Aalfarmen wurden die Besatzaale sechs Monate lang aufgepäppelt, um kräftig genug für das Leben in der Elbe zu sein. Die norddeutschen Flüsse bieten dem Aal ideale Lebensbedingungen. Erst nach acht bis zehn Jahren zieht er als großer Blankaal zurück in die Sargassosee, um zu laichen.
--------------------------------------------- Segle, wohin der Wind Dich treibt, und geh vor Anker, wo es Dir gefällt. DODI-Skipper Claus